Cheerleading Coaches

Coaching Staff

 

Coach Tammy  

Tammy

Abteilungsleitung & Headcoach Seniors

Ich habe selbst mit drei Jahren meine Liebe zum Tanzen entdeckt. Zehn Jahre lange habe ich ausschließlich Ballett, Jazz, Modern Dance, Stepptanz und Contemporary getanzt. Danach habe ich die große Liebe zum Cheerleading gefunden. Cheerleading verbindet die Elemente des Tanzens, des Turnens und der Akrobatik einzigartig. Bei den Rangers war ich früher selbst für vier Jahre Cheerleader und habe unsere Jungs an der Sideline angefeuert. Da ich selbst eine neue Herausforderung für mich gebraucht habe, bin ich zu einem reinen Leistungssportteam im Raum München gewechselt. Dort nahm ich als aktiver Sportler an vielen Meisterschaften teil. Zudem war ich dort als Trainer und am Ende als Headcoach der Jugend insgesamt für fünf Jahre tätig. Aufgrund meines berufsbegleitenden Studiums wurde ich dann gezwungen zu pausieren. Umso mehr freue ich mich über die Möglichkeit, bei den Rangers die Abteilung Cheerleading wieder aufleben zu lassen und die Rangers Familie dadurch zu vergrößern.

Coach Dani  

Dani

Head Coach Juniors

Mit 9 Jahren habe ich das erste Mal einen Tanzsaal betreten und die darauffolgenden 10 Jahre Jazz und Modern Dance getanzt und mich für 4 Jahre einer Meisterschaftsgruppe im Hip Hop angeschlossen.

Nach einer 2-jährigen Pause wollte ich eine neue Herausforderung und bin dem Aufruf der München Rangers Cheerleader gefolgt. Schnell stellte ich fest, dass ich endlich meinen Sport gefunden hab. Die Vielfältigkeit und damit verbundenen Herausforderungen sind Faktoren, die mich jedes Training wieder begeistern.

Als Head-Coach der Juniors freue ich mich drauf, meine Erfahrungen einem motivierten Team weiter zu geben und auch selbst in jedem Training etwas neues lernen zu können.

Coach Susi  

Susi

Assistant-Coach Juniors Stunt

Seit ich 11 bin mache ich Cheerleading und wurde damals schon von Tamara trainiert. Vom ersten Tag an wusste ich, dass es mein Sport ist. Die einzigartige Kombination aus Dance, Akrobatik und Cheer-Stunts verwundert mich jedes Mal auf‘s neue. Ich selbst war schon auf 3 Regionalmeisterschaften dabei. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, bei einer Meisterschaft auf der Matte zu performen.

Auch war ich 2018 in Amerika, wo ich 2 Wochen von Top Gun Allstars Coaches trainiert wurde. Diese Dynamik und Energie war unfassbar inspirierend und hat mir nochmal einen ganz anderen Blick aufs Cheerleading geben.

2019 musste ich, wegen der Schule, eine Pause von einem Jahr machen. Ich habe es sehr vermisst und war unfassbar froh, als Tammy mir von den München Rangers erzählt hat.

Das Anfeuern bei Footballspielen ist für mich auch etwas Neues und ich freu mich sehr drauf, dies mit meinem Team zu erleben und bin sehr neugierig und gespannt, was uns die Zukunft bringen wird. Als Assistant-Coach unserer Juniors, freue ich mich meine Erfahrung weiter zu geben. Es begeisterte mich, wenn ich sehe, wie die Kleinen von Mal zu Mal besser werden.

VivienBeil  

Vivien Beil

Assistant Coach Seniors und aktiv im Senior Team

Getanzt habe ich eigentlich schon immer – und wenn es doch mal eine Zeit gab in der ich das nicht im Verein gemacht habe, dann definitiv zuhause oder unter der Dusche. Dabei habe ich so fast alles ausprobiert. Von Ballett über Hiphop bis hin zum Standardtanzen mit Walzer, Latein oder Discofox.

Eine Freundin hat mich damals zu einem Cheerleading-Verein in München mitgenommen und ich war fasziniert von den Stunts und Pyramiden, die man so machen kann. Fünf Jahre war ich bei diesem Verein Backspot und wir schafften es mit hartem Training bis zur Europameisterschaft nach Prag. Privat bedingt bin ich danach an die Ost- und Nordsee gezogen und habe den Cheerleading-Sport immer vermisst. Als ich zurück nach München kam, wollte ich jedoch das Tanzen wieder mehr in mein Leben einbeziehen. Als ich die Cheerleader der München Rangers bei einem Footballspiel zufällig gesehen habe, wusste ich, dass es die perfekte Mischung ist.

Nun bin ich Mitglied in einer Sportart, das beide Welten (Stunts und Tänze) perfekt vereint. Das noch junge Team hat mich direkt mit offenen Armen willkommen geheißen und ich bin stolz sagen zu können ein Teil der Rangers-Familie zu sein. Ich versuche meine bisherigen Erfahrungen mit allen bestmöglich zu teilen und uns voranzutreiben. Auch wenn das Joggen im Freien bei eisigen Temperaturen nicht direkt auf Jubel gestoßen hat, sehe ich den Willen aller weiter zu kommen und kann es kaum erwarten wo die Reise noch hinführt.